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Ein Tag mit dem Vogel „Bruno“ im Tropenhaus des Zoo Hoyerswerda

Zoo Hoyerswerda Ein wundervoller Morgen in der Tropenhalle im Zoo Hoyerswerda. Die Sonne weckte mich. Ich bin der Vogel Bruno. Die Menschen nennen mich Weißhaubenhäherling. Und sie sagen, ich bin hübsch mit meinem braunen Gefieder mit der schönen weißen Haube auf dem Kopf. Die kann ich sogar Aufstellen, wenn ich möchte. Ich freue mich auf diesen Tag, es gibt immer etwas Neues zu erleben. Meine Freunde, die Dreifarbenglanzstare Paul und Pauline bauen seit einigen Tagen ein neues Zuhause, ein Nest für ihre kleinen Eier. Ich habe es erst gar nicht bemerkt, so gut hatten sie es wieder versteckt, aber bei einem Spaziergang fiel mir ein Grashalm auf den Kopf. Ich war ganz schön erschrocken. Und weh getan hat es auch. Und als ich nach oben sah, konnte ich die beiden Freunde an einem Gummibaum beobachten, wie sie hier ihr heimliches Häuschen erbauten. Natürlich flog ich sofort zu einem Schwätzchen zu ihnen hinauf und sie erzählten mir, dass sie bald Babys bekommen möchten und dafür ein neues Nest benötigen. Hier werden sie ihre Eier gemeinsamen ausbrüten und den kleinen Alles beibringen, was diese in unserer kleinen Welt wissen müssen.

Unsere kleine Welt haben die Menschen für uns extra gebaut, weil uns hier in Deutschland oft ganz schön kalt ist. Eigentlich wohnen wir ja in Ländern, in denen es immer warm ist. Umso schöner ist es für uns hier, weil es jeden Tag warm und hell ist. Mit dem Menschen lässt es sich ganz gut auskommen, sie halten unser Reich sauber und Futter gibt es in Hülle und Fülle. Aber wir müssen aufpassen, denn die Weissbüscheläffchen , die ebenfalls hier wohnen, können ganz schön zickig sein und wollen uns manchmal aus Spaß eine Feder ausreißen. Das ist nicht lustig. Deshalb müssen meine Freunde ihr Nest dem gut verstecken. Ich fragte sie, wo sie ihre tollen Gras-und Heuhalme denn gefunden haben. Paul berichtet mir, dass er mit den Flusspferden Freundschaft geschlossen hat- er konnte den dicken Franz eine dicke Zecke hinterm Ohr rauspicken, die ihm schon weh tat. Das hat ihm so gefreut, dass er Paul erlaubte, soviel Heu und Gras für sein Nest von seinem Futterhaufen zu holen, wie er möchte. Ich half den beiden noch ein wenig beim Nestbau und verabschiedete mich, um meinen Rundflug weiterzuführen.

Da hörte ich das aufgeregte Geflüster von Wasja und Julja, den beiden Wasseragamen.  Diese grünen Echsen sehen zwar zum Fürchten aus und sind genau so groß wie ich, sind aber tolle Freunde und fressen nur Obst und Gemüse. Manchmal geben sie sogar ein Stück Banane ab. Und nun freuen sie sich sehr, denn ihre Babys sind endlich geschlüpft. Sie toben im Wasser und spritzen vergnügt nach allen Seiten, dass ich ganz nass werde. Ihre Babys heißen Franz, Franzi und Franziska- gute Namenswahl, denn sie sehen auch absolut gleich aus. Ich könnte sie jedenfalls nicht auseinander halten, aber Julia sagt jedes ist ganz verschieden und sie versteht gar nicht wie ich so etwas sagen könnte. Schon der Schwanz sei doch bei Franzi viel dünner als bei beiden anderen, dass müsse ich doch sehen. Also nein- sehe ich nicht, obwohl ich gute Augen habe. Naja Muttis, was soll man da auch sagen. Zum Abschied erzählte Wasja noch eine Begebenheit vom Tag zuvor. Er saß auf seinem Ast und sonnte sich, als einer von diesen riesigen Menschen zu ihnen kam. Er dachte schon nun geht’s an sein Leben, aber der Riese nahm ihn zärtlich auf die Hand und setzte ihn in eine Plasteschüssel. Uuuu war das ungemütlich- und auch als Julia noch zu ihm kam hatten sie noch grosse Angst. Aber dann- dann kam der Riese wieder und setzte sie beide wieder an den alten Platz. Aber wie wunderschön war jetzt alles- so sauber und neue Äste mit frischem Grün, klares sauberes Wasser glänzte in  der Sonne im Schwimmteich und frischer Sand kitzelte den Bauch beim Laufen. Und jetzt auch noch die Babys, es war wie ein Wunder.

Und wenn sie aus dem Fenster schauen, können sie den ganzen Tag die Menschen beobachten, wie die ihre Nase plattdrücken am Glas und immer wieder mit ihren Fingern in unsere Richtung zeigen. Das ist sehr lustig und unterhaltsam, manchmal muss Julia richtig über diese Wesen lachen, was die für Quatsch machen. Ich verabschiedete mich von allen und flog weiter zu den Klaus und Klara, den Weissbüscheläffchen. Das sind die beiden Jungtiere von den insgesamt 8 Äffchen, klasse Kumpel und immer zu Späßen aufgelegt. Aber ich muss gut aufpassen, sie sind ganz schön ruppig und ungeduldig manchmal. Das hätte gestern Klara fast das Leben gekostet. Immer hat ihre Mutti gewarnt, dass etwas passiert, wenn sie nicht aufpassen, aber Klara zappelte und hüpfte wieder so wild durch die Gegend, das sie den Halt verlor und über Äste, Stämme, Blätter nach unten fiel. Alle hielten den Atem an und zitterten, als Klara immer weiter stürzte- und dann in eine Netz plumpste, das die netten Menschen vor dem Boden aufgespannt hatten zum Schutz vor den Metallteilen der Heizung. Alle, die es gesehen hatten, kreischten und quietschten und fiepten und heulten vor Glück und freuten sich. Und die Klara??Die merkte, dass das Netz immer noch wippte und fand das so toll, dass sie sich gleich nochmal von einem Ast in das Netz fallen ließ und vor Vergnügen laut fiepte. Also wirklich- mir zitterten immer noch die Federn, aber Klara hatte schon wieder alles vergessen. Aber ihre Mutti wurde richtig böse und als ihre Tochter das merkte, lies sie ab von ihrem gefährlichen Spiel und flitzte in die Arme ihrer Mutti. So waren alle wieder froh und der Tag ging so schön zu Ende.

Aber heute saß Klara ganz traurig auf einem Ast. Auf meine Frage nach dem Grund antwortete sie, dass sie zur Strafe wegen gestern den Ast nicht verlassen darf. So musste ich allein weiterziehen- aber es war ja auch schon spät und so flog ich zu meinem Schlafast und deckte mein Köpfchen mit dem Flügel zu. Schnell schlief ich ein. Es war ja so ein schöner Tag gewesen.


Anne Siegl
Zootierpfleger im Zoo Hoyerswerda
Am Haag 20
02977 Hoyerswerda
email: zoo [at] hoyerswerda-stadt [.] de

{mospagebreak title=Frösche und Fliegen}

Ein Ehemann,  kleine Frösche und viele viele Fliegen

Im Winter 2007/08 erfreuten wir uns im Zoo Hoyerswerda einem Babyboom Dank unserer Krötenlaubfrösche. Als wir den ersten Laich entnahmen freuten wir uns sehr aber keiner dachte wohl an die kommenden Probleme. Unsere kleinen Kaulquappen erfreuten sich bester Gesundheit und wuchsen schnell heran. Mittlerweile hatten die Frösche mehrmals Laich abgesetzt den wir jedes Mal entnahmen und in Behältern zur Aufzucht brachten. Die ersten kleinen Frösche beendeten Ihre Metamorphose und klebten an den Innenseiten Ihres Behälters. Wir entnahmen jeden einzelnen und brachten die kleinen Minifrösche in Plastikterrarien unter. Nur wurden es täglich mehr und so niedlich und schön sie auch  waren uns ging das Futter aus. Unsere  eigene Grillenzucht im Tropenhaus ging an Ihre Grenzen.

Wir beziehen auch regelmäßig Grillen von Händlern aber das ist im Winter ein Problem da sie recht teuer sind und bei Kälte den Transport nur schlecht überstehen. Zudem hatten wir ein erhebliches Platzproblem und mussten neue Aufzuchtsbecken erwerben. Nun war guter Rat teuer und die kleinen Mäuler wollten nun mal täglich Mengen von kleinen Grillen haben. Aber wie gesagt wir kamen mit unserer Grillenzucht einfach nicht nach. Woher bekam man also im Winter Insekten? Im Tropenhaus existiert immer eine kleine Population von Eintagsfliegen. Sicher wäre es einfach gewesen alle mit einem Kescher zu fangen und zu verfüttern. Aber wir dachten eben weiter.

Jeder Mitarbeiter im Vogelrevier musste eine Feinstrumpfhose opfern. Da wir alle weiblich sind kein Problem. Nun  wurden  große Joghurtbecher beschafft und mit einem kleinen Fleisch-Obstköder versehen. Zwei Tage blieb das ganze stehen dann kam die Feinstrumpfhose zum Einsatz in Form eines Gazedeckels. Wir hielten das Ganze etwas feucht und hatten so regelmäßig kleine Essigfliegen zum Verfüttern. Aber auch das reichte nicht und die Frösche wurden täglich mehr.

Unser damaliger Direktor Dr.Werner Jorga konnte zum Glück schon etliche kleine Frösche verkaufen. Trotzdem blieb das Problem der kleinen hungrigen Mäuler die überall an den vielen Behältern klebten. Nirgends gab es Fliegen oder andere Insekten. Eine Kollegin des Huftierreviers erzählte uns das im Antilopenhaus an den Wänden Weberknechte saßen. Das war wohl das Schlagwort den von nun an war das Vogelrevier des Öfteren mit einem kleinen Behälter in irgendwelchen Tierhäusern unterwegs. Es ist nicht üblich das wir in Ställe gehen die nicht zu unserem Revier gehören. Der Ehrgeiz hatte uns gepackt diese vielen kleinen Frösche nicht verhungern zu lassen. Da störte uns auch nicht das Augenrollen mach eines Kollegen weil  schon wieder einer an den Wänden sammelte. Die Rede war unter anderem von lästig und aufdringlich aber egal die Frösche brauchten Futter. Selbst diese Bemühungen reichten nicht aus uns so rief ich meinen sehr geschätzten Ehemaligen Lehrer und guten Freund Hermann Schultka an und bat um Hilfe. Und er half.

Kurz darauf teilte er mir mit das eine Lieferung Fliegen zu mir unterwegs ist. Freudig berichtete ich es meinem Mann ohne näher darauf einzugehen. Am nächsten Tag erfolgte per Post die Lieferung. Ich war noch auf Arbeit und so nahm mein Mann das Paket entgegen. Tierlieb wie er ist stellte er das Paket auf die Heizung unserer  Wohnung. Ich hatte wohl vergessen zu erwähnen das es sich um  Fliegenpuppen handelt die im Kühlschrank gelagert werden. Er freute sich wie ich über die Hilfe und wollte nicht dass die Fliegen eingehen. Als ich die Wohnung betrat vernahm ich bereits ein unverkennbares Summen .Sie waren alle geschlüpft glücklicherweise aber noch verpackt im Karton. Nun wollte ich natürlich nicht riskieren die Fliegen im Karton zu lassen da sie dort eventuell eingegangen wären. So mussten sie raus aus dem Karton. Nur wie und wo in einer Wohnung mit einem Kleinkind und einem für den Moment nicht mehr ganz so tierlieben Mann. In der Wohnung wollte ich es nun doch nicht wagen also blieb nur der Hausflur. Der Zoo war leider 25 km Wegstrecke  entfernt sonst wäre es ja ein leichtes gewesen. Wir wohnten fast ganz oben so dass mein Treiben nicht bemerkt wurde.

Ich setzte die Fliegen in große Einmachgläser und gab etwas Quark hinein. So überlebten Sie bis zum nächsten Tag. Natürlich entwichen trotz Sorgfalt etliche und befanden sich nun in der Wohnung und im Hausflur. Es handelte sich um Stummelfliegen die sich nur am Boden aufhalten. Mein kleiner Sohn spielte auf seiner Krabbeldecke mit zwei drei Fliegen und freute sich. Zum Glück hat er keine in den Mund gesteckt  zumindest haben wir das nicht gesehen. Meinen Mann freute das weniger er war wohl zu Recht erzürnt. Ich gelobte Besserung und machte mir dann doch Sorgen das eine Fliege in dem kleinen Mund verschwunden war.

 So tummelten sich an diesem Tag in einem Wohnhaus im Winter etliche Fliegen. Von den Nachbarn hat niemand gefragt aber sie wussten wohl dass nur ich sie eingeschleppt haben konnte. Die nächsten Tage fing ich mir manch bösen Blick ein aber nun gut musste ich wohl durch.
Wir bekamen wir den größten Teil der kleinen Frösche durch. Die Nachfrage war groß und so mussten wir manchen vertrösten da wir selbst nur noch einen kleinen Bestand hatten.
Viele waren an der Aufzucht beteiligt und nicht nur ich war im Angelgeschäft um Fliegenpuppen, Maden ect. zu kaufen.
Der Beruf des Tierpflegers ist eben manchmal mit Einfallsreichtum verbunden und große Zoos lächeln  zum Teil über unsere Methoden aber letztendlich zählt das Ergebnis und jeder kleine Frosch der jetzt in Berlin oder sonst irgendwo sitzt war es wert.

Silke Kühn
Zoo Hoyerswerda Vogel / Reptilienrevier
Am Haag 20
02977 Hoyerswerda

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Igelhilfe im Zoo Hoyerswerda!!!

Seit vielen Jahren werden im Zoo Hoyerswerda hilfsbedürftige Igel durch die Mitarbeiter der Futterküche überwintert.
Hilfsbedürftig bedeutet in erster Linie "IGEL" die auf Grund ihres geringen Gewichtes den bevorstehenden Winterschlaf auf keinen Fall überstehen würden, sowie kranke und verletzte Igel.

Immer wieder stellen wir fest, dass es Bürger gibt, die es zu ihrem Hobby gemacht haben ,alle Tiere die sie finden egal ob ausgewachsen und gesund oder Jungtiere, wo die Mutter sich noch um sie kümmert, einzusammeln und bei uns abzugeben.
An dieser Stelle möchten wir nochmals ausdrücklich darauf hinweisen welche Igel der Natur entnommen werden dürfen (laut Tierschutzgesetz):

  • Igel die im Winter bei Eis und Schnee draußen herumlaufen
  • kranke und verletzte Igel
  • verwaiste Igelbabys
  • untergewichtige Jungigel im Spätherbst (weniger als 700g bei Beginn des Winterschlafes bzw. weniger als 500g im Oktober)

Im Zweifelsfall ist es immer besser den Igel in Ruhe zu lassen und ihn zu beobachten. Erst wenn man sich sicher ist das er unsere Hilfe benötigt darf er
mitgenommen werden!!!

Was geschieht nun bei uns im Zoo mit den abgegebenen Tieren? Igelbabys werden sofort an eine Igelstation übergeben. Bei uns im Zoo übernimmt die
Igelbabys eine Tierpflegerin. Sie betreut in ihrer Freizeit auch kranke und pflegebedürftige Igel.

Als erstes werden die im Zoo abgegebenen Igel durch unsere Mitarbeiter optisch nach ihrem Gesundheitszustand untersucht (Flöhe, Zecken) das Gewicht ermittelt und danach dem Tierarzt vorgestellt. Meistens erhalten sie ein Medikament gegen Parasiten (Lungenwürmer).

Anschließend beziehen sie bei uns im Zoo ,in einem warmen großen Raum der Futterküche den "Kindergarten".

Dieser besteht aus mehreren Käfigen unterschiedlicher Größe. Ausgestattet mit sauberen Zeitungspapier einen umgestülpten Karton, in dem ein Eingangsloch geschnitten wurde und einer Hand voll Laub, wo die Igel die Möglichkeit haben sich zu verstecken ,ähnlich wie sie es in der Natur auch machen würden.
Die Raumtemperatur beträgt in der Regel 20-25°C.
Werden mehrere kleine Igel von einer Person abgegeben wird es sich in den meistens Fällen auch um Geschwister handeln. Da kann es durchaus sein das wir je
nach Größe und Gewicht 2-3 Igel in einem großen Käfig unterbringen. Der Vorteil hier besteht darin das sich die Igel gegenseitig wärmen können. Ein Nachteil bei dieser Methode ist die Kontrolle aufgenommene Futtermenge pro Igel.

Jeder abgegebene Igel bekommt eine Nummer am Käfig. Alle Daten werden im "IGELBUCH" (seit 2005) dokumentiert wie Gewicht, Herkunft, Auswilderungsdatum, Behandlung, Medikamente usw..
So kann die Gewichtszunahme ständig (fast täglich) kontrolliert werden.

In den meisten Fällen werden Igel im Oktober mit einem Gewicht zwischen 200-300g und im November zwischen 350-500g abgegeben. Neben der täglichen Säuberung der Käfige ist die sachgemäße Fütterung eine wichtige Voraussetzung für eine optimale Entwicklung. Unsere Igel bekommen täglich als Hauptnahrung Katzenfutter und Wasser. Abwechselnd dazu erhalten sie gekochtes Ei und weiches Obst, seltener Fisch und Mehlwürmer, gekochtes Gemüse und Haferflocken.

Bei normaler Entwicklung werden die Igel mehrmals im Monat gewogen. In der Regel nehmen sie zwischen 8-15g/Tag zu. Schlechte Fresser und auffällige Igel werden nochmals dem Tierarzt vorgestellt.

Haben die Igel ein Gewicht von 500g erreicht ,werden sie ins sogenannte Überwinterungshaus umgesetzt. Dort besteht eine Temperatur von 10°C.Auf einer Fläche von ca.9qm ,dick eingestreut mit Stroh werden mehrere größere "Igelschlafhäuser" aufgestellt wo sich jeder Igel seinen Schlafplatz suchen kann. Eigentlich sollte man sie in diesem Alter getrennt halten. Leider aus Platzgründen nicht machbar.

Wir haben in den Jahren seit 2005 erst einen Igel entfernen müssen, der gebissen wurde. Wir haben beobachtet das in einem Schlafhaus bis zu 5 Igel friedlich zusammen geschlafen haben. Hier im Überwinterungshaus wird den Igeln Frolic, Katzentrockenfutter und Wasser angeboten. Dort verbleiben die Igel bis Ende April, dann werden sie an geeigneten Stellen ausgewildert.

Meistens in Kleingartenanlagen dort haben sie Versteck -und Futtermöglichkeiten. Dort kann man sie gut beobachten, die Zufütterung gerade in der ersten Zeit nach der Auswilderung funktioniert prima. Es gibt auch Verluste - doch jeder Igel der zurück in die Natur kommt ist diese Mühe wert!!!

Sabine Jahn, Tierpflegerin
Zoo Hoyerswerda

Letzte Aktualisierung ( Montag, 14. September 2009 )
 
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