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Hundetransport in die Vereinigten Staaten |
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Wie fliege ich meinen Hund oder besser, unser vierbeiniger Liebling soll mit ins Ausland – aber wie? Immer wieder eine Frage, die oft gestellt wird. Gerade der Haustiertransport ist für die Besitzer keine Alltäglichkeit. Im Fall des Shiba Inu – Rüden ist das jedoch anders. Sein Besitzer, ein ehemaliger Pilot kennt sich mit Fracht und damit auch Tiertransporten aus.
Der Shiba Inu Kabuki, stammt von der besonders in Japan beliebten
Hunderasse ab. Dort werden diese kleineren Hunde vor allem zur Jagd
eingesetzt. Den Stress erspart sich Kabuki nun. Wie seine Besitzer aus
den vereinigten Staaten mitteilten, genieße Kabuki nun die kalifornische
Lebensart in „vollen Zügen“.
Seine Besitzer wollten während Ihres einjährigen Amerika-Aufenthalts
nicht auf den vierjährigen Rüden verzichten. Wer lässt auch schon ein
zur Familie gehörendes Haustier ein Jahr allein zurück? Für Kabukis
Besitzer war es dann auch keine Frage, Gradlyn Kennels Airfreight mit
dem tiergerechten Transport zu beauftragen. Mit 50 Zentimetern
Körperhöhe bis zum Widerrist, also bis zum Halsansatz, brauchte Kabuki
schon eine komfortable Tiertransportbox für den langen Flug über den
Atlantik und in die Vereinigten Staaten. Problemlos gestaltete sich
auch die bürokratische Vorarbeit. Gesundheitszeugnis und die Freigabe
vom Veterinär sind unabdingbar, um den Tiertransport sicher zu stellen.
Die Flugzeugreise hat das Haustier gut überstanden und längst vergessen.
Nun hat der Shiba Inu wieder reichlich Auslauf. An den Ufern des
Pazifiks tollt Kabuki nun am Strand und lebt ein Jahr mit im Wohnmobil.
Ein erholsames Hundeleben unter der Sonne Kaliforniens, das mit einem
stressfreien Haustiertransport begann und mit einem solchen auch nach
einem Jahr wieder mit Petshipping – G.K. Airfreight endet.
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