Ein Jagdhund fliegt in die USA
Keine vierundzwanzig Stunden hat es gedauert, dann konnte die Weimeraner-Hündin Asta von ihrer Besitzerin in der neuen Heimat Tennessee in die Arme genommen werden.
Neue Aufgaben innerhalb eines Unternehmens führen auch gelegentlich zu neuen Einsatzorten. Dies ist für den Mitarbeiter sicher eine anspruchsvolle Herausforderung, es stellt sich aber auch die Frage: Was mache ich mit meinem Haustier? – Wer hilft mir beim Haustiertransport? Im Intranet des Industriekonzerns wurde Astas Besitzerin schnell fündig, denn Asta ist nicht der erste Vierbeiner, der samt Besitzer den heimischen Standort mit einem neuen Arbeitsplatz in Übersee tauscht. Tiertransport im Flugzeug, dafür steht seit vier Jahrzehnten G.K. Airfreight mit der entsprechenden Erfahrung für den tiergerechten Lufttransport.
Ein Anruf genügte und das Team von G.K. Airfreight übernahm die
Koordination der VIP-Reise der Weimeraner-Hündin. Diese Hunderasse –
ausgezeichnete Jagd- und Försterhunde - gehört zu den größeren und kann
eine Widerristhöhe von 70 Zentimetern erreichen. Da muss schon eine
geräumigere Box für den Tiertransport in die USA her. Bevor es dann
tatsächlich losging, mussten erst die Einreisebestimmungen für Hunde
überprüft werden. Alle Gesundheitszeugnisse müssen generell dem
zuständigen Veterinär am Flughafen Frankfurt vorgelegt werden. In der
Animal-Lounge des Flughafens konnte sich Asta noch kurz die Beine
vertreten, bis es dann per Luftfracht in der großen Tiertransportbox an
den Start ging.
Tennessee ist von Frankfurt leider nicht direkt
anzufliegen und so landete Asta in Atlanta im Bundesstaat Georgia. Dank
der vollständigen Impf- und Gesundheitspapiere war eine Quarantäne-Zeit
in den Staaten nicht notwendig. Ein langjähriger Partner von G.K.
Airfreight übernahm dann auch sofort nach der Landung die Reise-Hundehütte und zwei Stunden später erreichte Asta wohlbehalten
ihr neues Zuhause.
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