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Erfolgreiche Hundeschlittensaison Drucken E-Mail

Michael Tetzner - World class mushingEine Saison mit lauter Einsen. Michael Tetzner ist in dieser Saison kaum zu schlagen. Mit seinen Schlittenhunden hat der Profi, der für Deutschland in Alaska an den Start ging in den ersten Monaten dieses Jahres schon 14 erste Plätze eingefahren. Soviel, wie in keinem seiner Profijahre zuvor.

Alaska und Deutschland sind dann auch die Einsatzgebiete in denen Michael Tetzner, den der Hundevirus 1987 befallen hatte, seine fliegenden Schlittenhunde zum Einsatz bringt. Ein riesiges logistisches Problem, das erst einmal bewältigt werden muss, bevor auch nur ein Hund eingespannt werden kann.

Michael Tetzner ist im wahrsten Sinne des Wortes auf den Hund gekommen. Ursprünglich wollte er für seinen Bauernhof im Norden Deutschlands nur einen Wachhund kaufen. Dann kam alles ins Rollen. Heute lebt und trainiert Tetzner auf der „Tetzner-Racing-Farm“ in Schleswig Holstein. Das Gelände bietet den Tieren natürliche Lebensbedingungen und fast unbegrenzten Auslauf, so Michael Tetzner.

Bevor es nach monatelangem Training im Februar und März mit den Hunden zu den Wettkämpfen gehen kann steht die Reiseplanung an erster Stelle. Mitunter zwei Dutzend Hunde auf die Reise zu schicken ist auch nach den vielen Jahren Wettkampferfahrung immer wieder eine Herausforderung. Das Team von G.K. Airfreight, mit dem Tetzner bei seinen Lufttiertransporten seit Jahren zusammenarbeitet, hat hier dann auch alle Hände voll zu tun. Mittlerweile tritt G.K. Airfreight auch als einer von mehreren Sponsoren für den Schlittenhundesport auf und versucht alles, um die Reisestrapazen für die Tiere so gering wie möglich zu halten. Die Einhaltung der Einreisebestimmungen für Hunde und die Koordination mit den zuständigen Veterinären laufen routiniert ab.

Steuerte die Lufthansa vor Jahren noch die in Alaska gelegene Küstenstadt Anchorage an, muss Tetzner heute mit der Landung in Kanada vorlieb nehmen. Mehrere Tausend Kilometer mit dem Auto stehen ihm und den Hunden dann noch bevor. Der Lufttiertransport endet jedoch definitiv in Canada. Ein Weitertransport wäre zwar dann mit einer anderen Airline möglich, doch für den Tiertransport werde dann noch mal eine ähnliche Summe wie von Europa nach Canada gefordert. Ein großer Wunsch ist deshalb, dass künftig wieder ein Direktflug nach Alaska möglich wäre. Doch eine Änderung der Flugrouten und Ziele ist derzeit nicht absehbar. Dennoch ist Tetzner seinen Sponsoren dankbar, die ihn bei der Teilnahme an den internationalen Wettkämpfen unterstützen und er auch in der kommenden Saison wieder für Deutschland an den Start gehen kann.

Weitere Informationen zum Thema:
http://www.michael-tetzner.de

 
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