„Die Hitze in Pakistan ist das
Problem“, erklärt Kay Wissenbach, Geschäftsführer von G.K. Air
und beschreibt damit treffend die neue Situation für zwanzig
gefiederte Reisende. Von Deutschland aus starteten diese zwanzig
Kanarienvögel Richtung Peshawar in Pakistan. Ein nicht gerade
leichtes Unterfangen, mussten doch die Transportkisten speziell für
diesen Transport angefertigt werden. Die Kanarienvögel erhielten
jeder für sich eine Sitzstang und genügend Platz um sich während
des langen Fluges auch mal „die Beine vertreten zu können“. Das
Klima in Wiesbaden ist doch anderes, als das in der
Drei-Million-Stadt. Die Spezialboxen für die Vögel sind
IATA-geprüft und entsprechen damit den Vorgaben des Dachverbandes
der Fluggesellschaften und dem internationalen Standard.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 31. August 2011 )
Gewichtige Reisende, nicht alltäglich für das Team von GK Air, dennoch eine Aufgabe, über die man sich freut. Zwei Braunbären, ein Pärchen von 600 und 700 Kilogramm galt es vom russischen Rostov ins tschechische Brno zu fliegen. Die zwei ausgewachsenen Bären stehen unter Artenschutz und sind Bestandteil eines internationalen Austauschprogramm zur Arterhaltung wildlebender Tiere. Besonderes Augenmerk wurde auch auf die speziellen Tiertransportboxen gelegt, gut 1,2 Tonnen Gewicht bringen die Boxen ohne den Bären jeweils auf die Waage.
Die kurzzeitige Enge in den Reiseboxen, die jeweils zwei Meter hoch, vier Meter lang und 1,7 Meter breit sind, konnten die Bären gut ertragen, denn im tschechischen Brno haben sie künftig ein viel größeres Gelände, als in ihrer russischen Heimat, in dem Zoo in dem sie aufgewachsen sind. Auch beim Transport von Zoo zu Zoo sind die international geltenden Bestimmungen des Artenschutzes genauestens zu befolgen. Die sogenannten CITES-Richtlinien müssen vor dem Start in die neue Heimat vollständig vorliegen.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 31. August 2011 )
Meereswürmer, ein mehr als heikler
Transport. Sicher, bei Meereswürmern denkt man nicht gerade an
sensible Kreaturen, doch genau das sind sie. Das Team von G. K. Air
hatte einige Hürden z überwinden, bevor die drei kleinen Kisten mit
den 110 Würmern von Bonn kommend in Bergen, Norwegen angekommen
waren. Die wissenschaftlich hochinteressante Fracht ist das Ergebnis
jahrelanger Untersuchungen und durfte deshalb auf keinen Fall aus dem
üblichen Lebensrhythmus gebracht werden. Für das Team von G.K. Air
eine besondere Herausforderung. Die Temperatur durfte während des
gesamten Tiertransportes nur um zwei Grad schwanken. Die Temperatur,
bei der sich die Meereswürmer wohlfühlen liegt zwischen 14 und 16
Grad. Die Temperaturüberwachung war daher ein wesentlicher und
besonderes wichtiger Aspekt des Transportes nach Norwegen. Hinzu kam
die Simulation des Tages-und Nachtrhythmus. Die kleinen
Transportkisten mussten von morgens sechs Uhr bis abends 22 Uhr mit
Licht versorgt werden. Dazu musste ein Tageslicht hergestellt werden,
dass per Batterie betrieben wird.
Ein Hund mit vielen Anforderungen - Der Deutsche Schäferhund zählt zu den Gebrauchshund-Rassen und damit zu den Hunden, die am vielfältigsten eingesetzt werden können. Aus dieser Zuordnung ergibt sich bereits, dass es sich hier um einen Hund für vielfältige Einsatzzwecke handelt. Neben seinem ursprünglichen Aufgabengebiet als Hütehund kommen die meisten Vertreter dieser Rasse heute als Sport- und Familienhund, Dienst- und Schutzhund, Rettungs- und Therapiehund oder Blindenführhund zum Einsatz.
Dient die Ausbildung einerseits der züchterischen Auswahl, so bietet sie überwiegend auch die Gelegenheit der hundesportlichen Betätigung für Mensch und Hund in unterschiedlichen Sparten. Wie in anderen Sportarten auch finden regionale Wettbewerbe statt, sowie nationale Meisterschaften und letztlich die Weltmeisterschaften im Bereich der WUSV (Weltunion der Vereine für Deutsche Schäferhunde).
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 16. Oktober 2012 )
Tiertransporte, die sicher und für das Tier mit möglichst wenig Aufregung verbunden sind, erfordern ein hohes Maß an Erfahrung – und nicht zuletzt an technischem Wissen und Ausstattung.
G.K. Air, der Tierspediteur am Frankfurter Flughafen setzt seit über vierzig Jahren auf moderne Transportfahrzeuge. Immer wieder weiterentwickelt, setzt man nun Maßstäbe, die Tier und Kunden zu Gute kommen.
Zufriedene Kunden gibt es nur, wenn der Transport der Tiere, ob es sich nun um eine Hauskatze oder einen ausgewachsenen Löwen eines Zoos handelt, perfekt und sicher abgelaufen ist.
Die Fahrzeuge, die G.K. Air verwendet, sind Spezialfahrzeuge, die über eine ausgeklügelte Luftfederung verfügen. So können auch größere Tiere stabil und nahezu erschütterungsfrei von der Haustür oder dem Zoo abgeholt oder dorthin gebracht werden.
G.K. Air setzt auf Innovation und Verbesserungen im Tiertransport.
Grundlage für den Hundetransport sind die Vorgaben der IATA, des internationale Dachverbandes der Fluggesellschaften. Dort werden Mindestvoraussetzungen für die Tiertransportboxen erstellt.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 9. Juni 2011 )
Tiertransporte sind nichts für Amateure. Ob im Flugzeug oder per Auto – auf die richtige Transportbox kommt es immer an. Sicherheit und vor allem das Bewusstsein, dass die zu transportierende Doggen möglichst stressfrei ans Ziel gelangen, sind die Eckpfeiler jeden Tiertransportes.
Doggen sind in Größe, Gewicht und auch in ihrer Art sehr unterschiedlich. Da liegt es auf der Hand, diese Bedingungen nicht nur zu beachten, sondern auch zur Grundlage für die Auswahl der richtigen und insbesondere passenden Spezial-Box für den Hundetransport zu machen.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 16. Oktober 2012 )